Real Racing 3: Update von Le Mans

12 Juni 2014 von jh Keine Kommentare »
Real Racing 3 (AppStore Link) Real Racing 3
Hersteller: EA Swiss Sarl
Freigabe: 4+4
Preis: Gratis Download

 

Pünktlich zum Start vom 24 Stunden Rennen von Le Mans am 14. Juni spendiert EA seinem Spiel Real Racing ein großzügiges Update. Schnellere Autos, längere Strecke, mehr Liebe zum Detail.

real-racing-3

Eine großartige neue Funktion nennt sich “Party Play”. Mit “Party Play” können bis zu 4 Spieler via Bluetooth-Controller gegeneinander auf einem Fernseher im Split Screen antreten. Ebenfalls erwähnenswert ist die Porsche Time Trial Competition, in der man eine echte Reise in eine Porsche Sport Driving School gewinnen kann.

 

IFTTT, Benachrichtigungskanal für iPhone und iPad im Test

7 April 2014 von jh Keine Kommentare »

IFTTT for iPhone - Intro Screen 01

 

“If This Then That” ist die Anwendung, um das World Wide Web für sich arbeiten zu lassen, und steht seit Kurzem als Universal App kostenlos zur Verfügung.

Der Name ist in diesem Fall Programm. Ein Ereignis im Internet wird als Auslöser für eine Aktion verwendet. Somit schafft IFTTT eine Verknüpfung von verschiedensten Web Diensten. Derzeit sind es 87 Kanäle, Tendenz steigend.

So kann man zum Beispiel jedes Facebook Foto, auf dem man markiert wird, automatisiert in seinen Dropbox Ordner kopieren, oder man aktiviert eine Philips-Hue-LED-Lampe mit einem bestimmten Farbton wenn eine E-Mail von Chef eingeht. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

IFTTT (AppStore Link) IFTTT
Hersteller: IFTTT Inc
Freigabe: 4+4.5
Preis: Gratis Download

 

 

Samsung Galaxy NotePRO: Mein erster Eindruck

8 März 2014 von Tobi Keine Kommentare »

IMG_0962

Anfang vergangener Woche ist das aktuellste und wohl auch größte Tablet bei mir zuhause angekommen: Das Samsung Galaxy NotePRO mit sagenhaften 12,2 Zoll-Display. Nachdem es Samsung Anfang Januar angekündigt hatte, war ich etwas skeptisch. Immer wieder war einmal die Rede davon, dass man an größeren Tablets arbeite, die ungefähr die Größe aktueller 13″-Notebooks haben. Auch Apple wurde hier immer mal wieder erwähnt und man glaubte, dass diese die Ersten sein werden, die solch ein “Riesenpad” auf den Markt bringen. Aber denkste, die Südkoreaner waren da schneller und man kündigte das jetzige Galaxy NotePRO an.

IMG_0950

Doch lassen wir das geschichtliche, widmen wir uns lieber dem Hier und Jetzt. Angekommen ist das Galaxy NotePRO in der typischen hellbraunen Papp-Verpackung mit Holzmaserung, wie man es schon von Galaxy S4, Note 3 und allen anderen aktuellen Smartphones und Tablets aus dem Hause Samsung. Zieht man das Innere aus der Hülle raus, sieht man das gute Stück schon. Angehoben über die kleine Lasche am unteren Rand, kann man auch das Zubehör, das ziemlich spärlich ausfällt, erblicken. Lediglich USB-Kabel, Netzstecker und 5 Ersatzminen bzw. -stifte für den S-Pen. Auf Kopfhörer oder ähnlichem hofft man vergebens.

IMG_0964

Nun aber zum Gerät selbst. Ich hab die schwarze LTE-Version mit 32GB internem Speicher erhalten, kann allerdings mit MicroSD-Karte erweitert werden. Bei Abmessungen von 295,6 x 204 x 7,95 mm und einem Gewicht von 756 g ist das Teil nicht wirklich handlich und wird auf Dauer schon schwer, aber das muss man bei solch einem Gerät schon vor dem Kauf im Hinterkopf behalten. Das WQXGA-Display löst mit 2560 x 1600 Pixeln auf und kann sich sehen lassen. Im Vergleich mit meinem iPad Air, welches mit 2048 x 1536 Pixeln bei 9,7″ eine höhere Pixeldichte aufweist, sieht man aber bei genauerem Hinsehen den Unterschied, auch wenn dies für solch eine Display-Größe vollkommen ausreicht.

IMG_0956

Das Galaxy NotePRO läuft extrem schnell und man verspürt kein Ruckeln beim Benutzen. Mit der aktuellen Android-Version 4.4.2 KitKat ist es auch mit allen notwendigen Sicherheitsfeatures gut bestückt. Eigentlich müsste ich hier Samsung von ganzen Herzen danken, dass sie es endlich geschafft haben, TouchWiz etwas erträglicher für uns alle zu machen, auch wenn ich immer noch kein großer Fan der ganzen Benutzeroberfläche bin. Doch die Designänderungen können sich sehen lassen und wirken noch einmal etwas flacher als die bereits schon sehr flat gehaltene Vorgängerversion.

Auch die Akkulaufzeit ist erstaunlich. Obwohl ich es seit 5 Tagen im Einsatz habe, egal ob ich nun bisschen was im Internet surfe oder paar Notizen mache: Ich bin immer noch bei 30%. Wie sich das die nächsten Tage lang auswirkt, wird man sehen.

IMG_0995

Auch die Kamera ist gut, besser als die, die ich in anderen Tablets gesehen habe. Ich würde sie mit der des iPad Air gleichstellen, aber dazu mehr im anderen Teil des Testberichts, der in ein bis zwei Wochen veröffentlicht wird. Dann sogar mit einem Größenvergleich zum iPad Air, Sony Xperia Z Ultra und iPhone 5s.

Solltet ihr Fragen oder Anregungen haben, einfach einen Kommentar hier hinterlassen, mich per Mail kontaktieren oder auf Twitter anschreiben. Ich freu mich auf eure Worte!

 

ONKYO IE-HF300(S) – Die perfekten In-Ear?

1 Februar 2014 von Tobi Keine Kommentare »

IMG_0703

In-Ear-Kopfhörer gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Es sind Modelle für unter 5€ zu erhalten, aber man kann auch mehrere 1000€ für ein Paar auf den Tisch blättern. Nach einer kleinen Recherche, welche denn zur Zeit für max. 150€ die besten sind, bin ich auf die ONKYO IE-HF300(S) gestoßen, welche mir freundlicherweise zur Review zur Verfügung gestellt wurden. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich die In-Ear schon eine Weile zu Hause nutze, es bis jetzt aber nicht geschafft habe, die Review zu erstellen. Warum und weshalb ich zur Zeit generell wenig im Internet verbringe, habe ich schon auf Twitter und meinem persönlichen Blog erklärt.

» Weiterlesen: ONKYO IE-HF300(S) – Die perfekten In-Ear?

Review: CHARGECARD – Ladekabel kompakt

3 Dezember 2013 von Tobi Keine Kommentare »

CC1

Wer kennt das Problem nicht: Man fährt wo hin und will natürlich nur mal schnell das iOS-Gerät irgendwo zum Laden anstecken, aber was fehlt? Genau, das Ladekabel. Natürlich kann man es einpacken, aber wie man ja weiß, gehen viele, im Gegensatz zu mir, nicht gerade zimperlich mit ihren Kabeln um. » Weiterlesen: Review: CHARGECARD – Ladekabel kompakt

Update für “Meine Freunde suchen”

21 November 2013 von jh Keine Kommentare »
Meine Freunde suchen (AppStore Link) Meine Freunde suchen
Hersteller: iTunes S.a.r.l.
Freigabe: 4+2.5
Preis: Gratis Download

 

Längst überfällig hat Apple nun das Update für “Meine Freunde suchen” veröffentlicht, welches die App iOS 7 kompatible macht.  Wie der Name schon sagt kann man mit der App auf einem Blick sehen, falls von Freunden erwünscht, wo sich diese gerade befinden.

Meine Freunde suchen ist ab sofort als Universal App in der Version 3.0 im App Store erhältlich und erstrahlt im neuen look, da Apple völlig auf die Ledergrafik verzichtet hat.

 

Tweet7 – Alternative zu anderen Clients?

8 November 2013 von Tobi Keine Kommentare »
Tweet7 - The Twitter app for iOS 7 (AppStore Link) Tweet7 - The Twitter app for iOS 7
Hersteller: Halcyon MD SRL
Freigabe: 4+
Preis: 2,69 € Download

 

Vor kurzem bin ich, vor dem Release von Tweetbot 3 muss ich zugeben, auf einen Twitter-Client gestoßen, der zum einen schon im iOS7-Design steckt, zum anderen aber auch auf ein komplett neudurchdachtes Bedienkonzept setzt. Tweet7 heißt die App, die vor kurzem mit ihrem minimalistischen Design die Twitter-Szene etwas aufgewühlt hatte. Kann nicht schaden, mir den Client etwas genauer anzusehen, dachte ich.

Beim ersten Öffnen fällt schon auf, dass die üblichen Buttons wie Mentions, Direktnachrichten, Favoriten oder Profilansicht komplett fehlen, dafür sind auf dem rechten Bildschirmrand drei Balken angebracht, die in unterschiedlichen Blautönen gefärbt sind. Um zum Beispiel zu den Mentions zu gelangen, muss man nur den obersten Balken von rechts nach links ziehen, schon öffnet sich ein Overlay mit den Tweets, die an einen gerichtet wurden. So möchte man die Vielzahl an Informationen und Funktionen, die in anderen Twitter-Clients vorhanden ist, etwas eindämmen und sich auf’s Wesentliche konzentrieren.

Doch irgendwie ist dies für einen Power-Twitterer wie mich nicht die richtige App. Es fehlen mir einfach viel zu viele Funktionen. Ich möchte die Favoriten direkt öffnen können, nicht lange auf das Profil gehen und dort erst durch einen zusätzlichen “Klick” alle meine markierten Tweets lesen. Auch eine Mute-Funktion oder Push sucht man vergeblich. Im nächsten Update soll die Unterstützung für mehrere Accounts kommen, doch für mich ist dies leider keinesfalls eine Alternative zum 2,69€-teuren Tweetbot 3.

Wer allerdings eine App für die grundlegensten Funktionen von Twitter sucht, kombiniert mit einem frischen Flat-Design, der ist hier genau richtig.